darkness
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Sinnieren über die Zukunft und das Jetzt

Tja, wie der Titel schon sagt, kommt mir momentan immer häufiger der Gedanke, was alles nicht mehr da sein wird, wenn das Abitur überstanden ist.
Und irgendwie beängstigen mich diese Aussichten doch sehr, denn gerade jetzt, wo man sehr gute Freunde gefunden zu haben glaubt, rückt der unweigerliche Abschied näher.
Welch Ironie des Schicksals, möchte man meinen und doch ist es das Normalste im Leben, dass man jemanden, den man wirklich gern hat, sehr wahrscheinlich irgendwann auch wieder verlieren wird.
Das ist ungemein schade, keine Frage, doch es ist nun mal das Leben und deshalb habe ich vor ein paar Tagen versucht diesen gefühlsmäßigen Zwiespalt in mir in Worte zu fassen.
Dabei kam dann folgendes Sonett raus, was ich hiermit allen meinen Lieben widmen möchte.
Hab euch wirklich ungemein gern...
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Von Verlust und Hoffnung

Nichts bleibt für immer,
verlässt dich nimmer,
irgendwann bist du allein,
fühlst dich verlassen und klein.

Überwältigt von Einsamkeit
Fürchtest du die Verlassenheit,
sehnst dich nach einst Vertrautem,
rufst: Zur Hilf’ dem Beraubten.

Doch sieh nur hinauf zu den Sternen,
wie sie funkelnd das Herz dir wärmen.
Und du erkennst, du wirst nie allein sein.

Soll Neues kommen und Altes vergehen,
Die Erinn’rungen lass dir nicht verwehen.
Mag jenes Alte auch noch so fern sein.
27.2.07 21:06


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