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Frohes neues Jahr?

Ob es eins wird, zeigt sich ja im Laufe der Zeit, aber im Moment stehen die Chancen dafür auf einigen Ebenen nicht so gut >_>

Und gerade deshalb bin ich unbeschreiblich froh darüber, Freunde und eine Familie zu haben, die hinter mir stehen (meist zumindest) und mir im Notfall auch eine Schulter zum ausheulen bzw. einen Tritt in den Hintern bieten. Vielen Dank dafür an euch alle, denn ohne euch wäre ich manchmal wirklich aufgeschmissen.

Irgendwie macht der Jahreswechsel ein wenig sentimental <___<

Aber was soll's, das musste eben mal gesagt werden, denn das wird es viel zu selten.

Man nimmt eine intakte Familie und einen guten Freundeskreis in vielen Fällen als zu selbstverständlich hin und bedenkt dabei nicht, was einem alles durch sie gegeben wird und was man ohne sie machen würde.

Dann kommen wiederum Zeiten, in denen man am liebsten vollkommen allein wäre, weil einem durch die Menschen, die man näher an sich heran lässt, auch viel Schmerz und Leid widerfahren kann.

Doch ich denke, das gehört ganz einfach zum Leben dazu. Man muss erst dunkle Zeiten durchmachen, um die hellen besser schätzen zu können.

Und da dieses Jahr hoffentlich von sehr vielen hellen Zeiten geprägt sein wird, wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr und dass eure Wünsche sich erfüllen mögen.

1.1.07 17:56


Kreative Ergüsse

Es war mal wieder soweit: meine kreative Ader brach durch und nötigte mich heute zur Vollendung eines anfangs weniger dunklen Gedichts, welches jedoch nun als finstere Version vorliegt ^-^

So viel zu dem Vorsatz im neuen Jahr weniger deprimiert zu sein und dunkle Gedanken zu haben *chrm* >__>

Aber das ist ja auch egal^^ Hier das Gedicht und hinterlasst ruhig Meinungen, Kritik oder was auch immer ihr dazu loswerden möchtet^^

________________________________

Dunkelheit

Genannt die Abwesenheit von Licht,
Die wie ein Windhauch dich umtanzt.
Sanft umspielt sie dein Gesicht
Und ihr entfliehen du nicht kannst.

Einem Mantel gleich dich umgebend,
Schmiegt sie sich an dich so sanft
Und geschehen lässt du es bebend,
Denn dein Herz ist voll von Angst.

Du lässt zitternd ihre eisigen Küsse zu,
Erträgst ihre eis’ge Klaue um dein Herz.
Denn was bedeutet dir noch das Leben?
Alles, was zählt, ist der ewige Schmerz.

Dir so vollkommen vertraut
Und zugleich ungemein fremd,
Dass es dir vor ihr graut,
Wissend, dass sie dich genau kennt.

Du weißt, sie lebt in dir.
Und du fürchtest dich sehr.
Doch wieso nur vor ihr?
Fürchte dich vor dir mehr.

Denn du bist es, in dem sie ruht.
Ihr Tor zu dieser Welt bist du.
Du weißt, was sie schafft ist nicht gut,
Und doch lässt du ihr Dasein zu.

Du lässt dich mühelos von ihr verschlingen,
von ihr in den allertiefsten Abgrund ziehen.
Sie wird über dich großes Unglück bringen,
denn du hast ihr zu viel Macht verliehen.

1.1.07 22:14


Kreative Ergüsse - Die zweite^^

Soeben vollendet und ein wenig inspiriert von Anne Rices Der Fürst der Finsternis sowie verschiedenen Musikstücken, die im Hintergrund liefen, und nicht zuletzt meinem momentanen seelischen Zustand...

Ich präsentiere:

Kind der Nacht

Jetzt irrst du durch die finst’re Nacht,
Die strahl’nden Augen von Tränen blind.
Wo willst du denn nur hin, mein Kind?
Bist so verlassen und so ohne Acht.

Was nur ließ dich in die Ferne ziehen?
Verrietst du das, was du gefühlt?
Hat sich dein Herz nun abgekühlt?
Was tat man dir, dass du musst fliehen?

O armes Mädchen ganz ohne Rast und Ruh,
Schlingst deine Arme um dich herum,
Drehst dich nach keiner Seele um.
Was um alles in der Welt stieß dir nur zu?

Verlorst du die, die du einst geliebt?
Fügte man dir Schmerzen zu?
Sprich nur, oh zarte Seele, du
Sag mir, warum bist du so betrübt?

Aus deinen Augen ein so erschrock’ner Blick,
Erfüllt von einem undenkbaren Schmerz.
So sprich doch und komm an mein kaltes Herz.
Sag mir wer es war, der dir nahm dein Glück.

Anfangs zögernd, doch bald schon mir vertrauend,
trittst du nun näher an mich heran.
Ermutigend sehe ich dich jetzt an.
Ich nähere mich, dir fest in die Augen schauend.

Mit deiner Hand ganz langsam nach meiner Hand fassend,
Näherst du dich bebend mir immer weiter an.
Ich möchte dir gern helfen…Ob ich es kann?
Ich täte alles, den Grund deiner Angst bereits hassend.

Nun, dich beruhigend in meinen Armen haltend,
spüre ich, dass du das Leben ungemein hasst.
Es weicht stetig aus dir, verließ dich bereits fast.
Wer machte dich zu einem Wesen, so erkaltend?

Kein Mensch mehr und doch auch kein Tier,
auf etwas wartend und stetig auf der Suche,
als ob das, was du erwartest, dich verfluche,
verweilst du noch immer auf Gottes Erden hier.

Du bist also eine leblose Tochter der finst’ren Nacht,
verlassen von all deiner Hoffnung und vollkommen allein.
Als man dich zu dem machte, warst du zu jung und zu klein.
Und du drohst zu zerbrechen an der dir verliehenen Macht.


Auch ich dachte einst wohl genauso wie jetzt du,
Doch irgendwann wird diese Angst zu Mut.
Dann tötest du Menschen aus schierer Wut,
dafür, dass sie noch sterblich sind, anders als du.

O Tochter der Finsternis, komme mit mir.
Lass mich dein Lebenslicht, deine Sonne sein.
Ich schwöre, ich lasse dich niemals allein.
Den Wert unseres Daseins zeige ich dir.

Lass mich deine blutroten Lippen küssen,
Deine alabasterfarbene Haut sanft berühren.
Lass mich dich zum wahren Bösen verführen.
Dann werden wir uns niemals trennen müssen.

Ich sehe, du reichst mir deine zierliche Hand her.
Ganz langsam nickend schaust du in mein Gesicht.
Es ist wieder die Hoffnung, die aus dir spricht.
Und so trennt uns von der Zukunft keine Wand mehr.

3.1.07 00:15


Einfach ein paar Texte, die momentan sehr gut sagen, was in mir vorgeht

Spiegel Meiner Seele

Der Mensch hat nur das eine Ziel
Um das zu finden, braucht er nicht viel
Denn jedem Mensch ist es vorbestimmt
Welchen Weg er im Leben nimmt
Doch wäre das Leben schnell zu Ende
Wenn jeder den rechten Weg gleich fände

Der Spiegel meiner Seele
Ist nicht das was ich ersehne
Die Seele gibt dein Leben vor
Stößt aus jedem Mal empor
Sie ist das was keiner sieht
Wovor die Menschheit nicht entflieht
Der Spiegel meiner Seele

So kann der Weg sehr steinig sein
Angsterregend so allein
Denn viel zu oft muss man eingestehen
Kann man den rechten Weg nicht sehen
Es ist der Weg den jeder kennt
Den man ganz einfach Seele nennt

Der Spiegel meiner Seele
Ist nicht das was ich ersehne
Die Seele gibt dein Leben vor
Stößt aus jedem Mal empor
Sie ist das was keiner sieht
Wovor die Menschheit nicht entflieht
Der Spiegel meiner Seele

Wenn der Mensch das endlich versteht
Und den rechten Weg dann geht
Hört er von Innen ganz still und leise
Das Lied von seiner großen Reise

Der Spiegel meiner Seele
Ist ein Spiegel deiner selbst
Der Spiegel meiner Seele,
Den du fest in deinen Händen hältst

______________________________________

Die Abrechnung

Verleugne jeden Widerstand
Du hältst die Wahrheit in der Hand
Die Zeit, die geht sehr schnell vorbei
Zerstöre jeden Sachverstand
Nimm dein Leben in die Hand
Es wird nur einen Sieger geben

Hier ist unsere Abrechnung
Hier ist unser Weg, der Weg zum Ziel

Es ist ein Verbrechen
Es ist Zeit für die Abrechnung
Es gibt nur dieses eine Ziel
Doch man muss es erst finden

Du urteilst über Leute
Obwohl dein Spiegel schweigt
Deine Augen sind blind vor Hass
Du weißt nicht was die Zukunft bringt
Das Spiel der Macht wer siegt gewinnt
So wird das immer weiter gehen

Hier ist unsere Abrechnung
Hier ist unser Weg, der Weg zum Ziel

Es ist ein Verbrechen
Es ist Zeit für die Abrechnung
Es gibt nur dieses eine Ziel
Doch man muss es erst finden

Keine Zeit für Emotionen
Es gibt nur diesen einen Weg
Du musst dich nur entscheiden
Hier ist unsere Abrechnung
Hier ist unser Weg,
Der Weg zum Ziel
Ist unsere Abrechnung,
Hier ist unser Weg, der Weg zum Ziel

Es ist ein Verbrechen
Es ist Zeit für die Abrechnung
Es gibt nur dieses eine Ziel
Doch man muss es erst finden

________________________________________

Hoffnungen

Du rufst, du schaust, du suchst
Du weinst, du schreist, du fluchst
Du heulst, du kämpfst, du läufst
Du fällst, du stürzt, du liegst

Du frierst, du bebst, du rennst
Du lachst, du stirbst, du brennst
Du fliegst, du lügst, du schaust
Du kratzt, du beißt, du fauchst

Am Ende Hoffnungen verloren,
Die Flügel ausgestreckt
Die Segel sind gesetzt,
Die Welt neu zu ergründen
Am Ende Hoffnungen verloren,
Den Horizont im Blick
Die Leinen abgetrennt,
Die Welt neu zu ergründen

Du denkst, du willst, du weißt
Lügen haben einen hohen Preis
Du kämpfst, du siegst, wirst verlieren
Niederlagen muss man akzeptieren

Du schlägst, du tötest, wirkst verzweifelt
Dein Herz ist wie aus Stein gemeißelt
Du lachst, du schreist, wirst triumphieren
Niemals kapitulieren

Am Ende Hoffnungen verloren,
Die Flügel ausgestreckt
Die Segel sind gesetzt,
Die Welt neu zu ergründen
Am Ende Hoffnungen verloren,
Den Horizont im Blick
Die Leinen abgetrennt,
Die Welt neu zu ergründen

Du suchst ein Leben lang
Nach dem Sinn des Lebens,
Fragst du dann...
Du suchst auf allen Wegen,
Doch wird es ein Ziel nie geben

________________________________

Kein Liebeslied

Ich schenkte dir mein Herz
Doch für dich war das nur ein Scherz
Ich schenkte dir mein ganzes Glück
und was kam von dir zurück

Von hier zur Freiheit,
Nur ein Schritt entfernt
Kein Blick zurück,
Kein Weg ist zu weit
Schaut uns an,
Wir sind die Unsterblichkeit

Das ist kein Liebeslied, kein liebes Lied
Das ist kein Liebeslied, kein liebes Lied

Ich schenkte dir die ganze Welt
Und fühlte mich wie der größte Held
Doch hab ich dies zu spät erkannt
Und bin an eine Wand gerannt

Von hier zur Freiheit,
Nur ein Schritt entfernt
Kein Blick zurück,
Kein Weg ist zu weit
Schaut uns an,
Wir sind die Unsterblichkeit

Das ist kein Liebeslied, kein liebes Lied
Das ist kein Liebeslied, kein liebes Lied

Du kannst jetzt lachen,
Du kannst jetzt weinen
Darfst mich verfluchen oder
Alle Schuld bei mir suchen

Von hier zur Freiheit,
Nur ein Schritt entfernt
Kein Blick zurück,
Kein Weg ist zu weit
Schaut uns an,
Wir sind die Unsterblichkeit

Das ist kein Liebeslied, kein liebes Lied
Das ist kein Liebeslied, kein liebes Lied

____________________________________________

Die Texte sind allesamt vom aktuellen Album Klagebilder von Crematory...

Den letzten möchte ich speziell meinem Püüüh widmen. (Du weißt warum *knuff*)

Und schließlich ein Vorsatz, den es umzusetzen gilt: Lernen loszulassen. Endlich nicht mehr dem Masochismus der Liebe fröhnen...

Ich werd Nonne ^-^

Nein, Scherz beiseite... Aber es ist Zeit für einen Neuanfang...

3.1.07 00:35


Zeit für einen Neuanfang

Wie der Titel schon sagt, muss ich endlich lernen Dinge hinter mir zu lassen, die nie so sein werden, wie ich es mir wünschte...

Die neue Haarfarbe (Schwarzrot Organdi ^-^) und die klärenden Gespräche gestern Nacht und vorgestern Abend haben sicherlich vieles zu dieser Erkenntnis beigetragen und so möchte ich allen Beteiligten dafür danken, dass wir darüber gesprochen haben...

Es war wirklich unglaublich erleichternd und zweimal am Tag ne Runde zu heulen hat schon was für sichXD

Von daher nochmal ein großes *knuff* an all diejenigen, die mir dabei halfen und helfen mein Leben in geregelte Bahnen zu bringen^^

Und nun zum Schluss noch ein kurzes Gedicht, das soeben meinem Hirn entsprang.

Viel Glück euch allen und auf dass euer Leben so laufen möge, wie ihr es euch wünscht^-^

___________________________________________________

Neuanfang

Das Tal der Tränen ist bald überwunden,
Die arme Seel’ nicht länger geschunden.
Der schwarzen Asch’ wie ein Phönix entsteigend,
Der Blick in eine neue Zukunft zeigend.

Einst in das tiefste, finsterste Loch gefallen.
Das Schluchzen von allen Wänden widerhallend.
Und doch blieb stets im Herzen der Hoffnung Licht.
O wie es jetzt strahlend scheint in das Gesicht.

Die Zeit der Trauer ist nun vergangen.
Es wird Zeit endlich neu anzufangen,
Zeit ein neues Leben zu beginnen,
Nicht mehr ewig drüber nachzusinnen.

Jetzt heißt es mutig einen Weg zu finden,
Der ewigen Finsternis zu entschwinden.
Auf dass das Leben aufs Neue erblühe
Und man sich stets um Besserung bemühe.

4.1.07 13:47


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